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    200

    m Höhe

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  •  

     

    50

    Windkraftanlagen

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    500

    m Abstand zum Dorf

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    560

      ha Windfarm

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    180

      Grad Sicht verbaut

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    S

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    O

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    P!

Australien - WKA - "Erschreckend gefährlich für die Gesundheit"

Erst Großbritannien, jetzt Australien!

Premierminister Tony Abbott macht ernst und verbietet neue Investitionen in Windkraftprojekte, schreibt die australische Tageszeitung The Age am Sonntag, den 12.07.2015.
Eine Information von Sudinfo.de aus Belgien

http://www.sudinfo.be/1330637/article/2015-07-12/epouvantables-dangereuses-pour-lasante-le-gouvernement-australien-interdit-les Publié

"Erschreckend gefährlich für die Gesundheit", so die australische Regierung und verbot neue Investitionen in Windkraftprojekte

Meldung von DPA / Belga

Australiens Premierminister von den Liberalen, Tony Abbott, hat sich entschieden, künftige Investitionen in die Windenergiebranche zu canceln, meldeten am Sonntag mehrere lokale Medien.

Windkraftwerke werden in Australien bald verboten sein

Die Clean Energy Finance Corporation (CEFC) war von der früheren Mitte-Links-Regierung gegründet worden, um in erneuerbare Energieprojekte zu investieren.
Sie hatte ein Budget von 10 Milliarden australischen Dollar (6,7 Mrd. Euro), von denen 300 Millionen bereits in Windenergie investiert wurde.
Laut der Tageszeitung "The Age" hat die derzeitige Mitte-Rechts-Regierung von Mr. Abbott nun beschlossen, neue Investitionen in diesem Sektor zu verbieten.
Der Ministerpräsident hatte bereits in der Vergangenheit deutlich zum Ausdruck gebracht, dass er gegen den Bau neuer Windkraftanlagen sei, weil er sie als "visuell erschreckend" wahrnimmt. Auch hatte er eine neue Studie in Auftrag gegeben, um herauszufinden, ob diese Form der Energieerzeugung zu gesundheitlichen Problemen führen kann.
Übersetzt von JR

Bravo und Glückwunsch nach Australien!!!
Unsere Freunde und Mitstreiter am anderen Ende der Welt haben eine großartige Aufklärungsarbeit geleistet und die australischen Wähler haben die richtige Wahl gegen den weiteren Ausbau der Windkraft getroffen.
Wir warten nun mit Spannung auf den Fortgang bis zum hoffentlich baldigen Ende des Windkraftwahnsinns in Australien und die Berichte unserer Mitstreiter von der Waubra Foundation und Stop these Things (STT).
JR

Original:
"Epouvantables, dangereuses pour la santé": le gouvernement australien interdit les nouveaux investissements dans les éoliennes DPA/Belga Le Premier ministre libéral australien Tony Abbott a décidé de supprimer les investissements futurs dans le secteur éolien, annoncent dimanche plusieurs médias locaux.

News: Les éoliennes bientôt interdites en Australie.
La Clean Energy Finance Corporation (CEFC) avait été mise sur pied par le précédent gouvernement de centre- gauche afin d'investir dans des projets d'énergie renouvelable. Elle disposait d'un budget de 10 milliards de dollars australiens (6,7 milliards d'euros), dont quelque 300 millions ont déjà été investis dans le secteur éolien. D'après le quotidien The Age, l'actuel gouvernement de centre-droit de M. Abbott a désormais décidé d'interdire de nouveaux investissements dans ce secteur. Le Premier ministre avait déjà clairement fait comprendre par le passé qu'il n'était pas favorable à la construction de nouvelles éoliennes, les jugeant « visuellement épouvantables ». Il avait également commandé une nouvelle étude pour savoir si ce type d'installations pouvait provoquer des problèmes de santé.


Lesen Sie dazu auch auf Breitbart.com aus UK:

Australiens Premier Tony Abbott streicht alle Windfarm-Subventionen der Regierung

Australien hat die Tür für jede neue, von der Regierung finanzierte Investition in erneuerbare Energien zugeschlagen, womit Premierminister Tony Abbott seinen "Krieg gegen die Windkraft" ausweitet.

Dabei hat Herr Abbott die klare Botschaft an die "Bettelmönche" der grünen, erneuerbaren Energien gesendet, dass es keine billigen staatlichen Finanzierungen für ihre Projekte mehr geben wird.
Übersetzung JR

Original:
Aussie PM Tony Abbott Cancels All Government Wind Farm Subsidies

Australia has slammed the door shut on any new government-funded investment in renewable energy schemes as Prime Minister Tony Abbott extends his "war on wind power".

In doing so Mr Abbott has sent a clear message to the mendicant green renewable energy sector that there will be no more cheap state-supplied financing for its projects.

Alles lesen!
http://www.breitbart.com/big-government/2015/07/12/aussie-pm-tony-abbott-cancels-all-government-wind-farm-subsidies/

 

Weiterer Landkreis in Sachsen beschließt Mindestabstand zu Windenergieanlagen (10H)

Mit dem Beschuss des Kreistags Zwickau, richtet nun bereits der dritte sächsische Landkreis einen Appell an die sächsische Staatsregierung,
Mindestabstände für Windenergieanlagen festzuschreiben, die dem zehnfachen der Gesamtanlagenhöhe zum nächstgelegenen Wohnhaus entsprechen müssen. (10xH)

PRESSEINFORMATION


Mit ihrem Votum für angemessenere Mindestabstände zwischen Windenergieanlagen (WEA) und Wohnhäusern, haben sich die Kreistagsabgeordneten des Landkreises Zwickau am Mittwoch fraktionsübergreifend und mit großer Mehrheit, auf die Seite ihrer Wähler gestellt.
Damit folgen die Zwickauer Kreistagsabgeordneten dem Beispiel des Kreistags in Meißen und des Vogtlandkreises, die eine solche Forderung bereits an die Adresse der Landesregierung in Dresden gerichtet haben. Wieder einmal wurde deutlich, dass die Menschen vor Ort, die die Basis der Parteien bilden, offensichtlich eine andere Meinung zur Einführung der 10H-Regel haben als die Abgeordneten im Landtag.
Als hervorstechendes Beispiel sein an dieser Stelle die "Linken" genannt, die wie im Vogtlandkreis sich für die 10H-Reglung und damit gegen die eigene Landtagsfraktion gestellt haben.
Aus Sicht des Bundesverbandes Landschaftsschutz e.V. ist ein weiterer Ausbau der Windenergie in Sachsen nicht zuletzt wegen der hohen Siedlungsdichte nach bisheriger Praxis nicht mehr ansatzweise mit dem Gebot von Verhältnismäßigkeit und Rücksichtnahme in Einklang zu bringen.    
Vor allem die SPD, Linke und Grünen stemmen sich im Landtag der dringend gebotenen Korrektur der Genehmigungsvoraussetzung für WEA im Freistaat Sachsen vehement entgegen, so der Landesverband Sachsen weiter. Spätestens jetzt, nach dem dritten Kreistagsbeschluss für gesetzlich festgeschriebene Mindestabstände zwischen WEA und Wohnbebauungen könne die Staatsregierung nicht mehr so tun, als bestünde keinerlei Handlungsbedarf.
Die Regierungskoalition lehnt die Einführung der Länderöffnungsklausel (LÖK) und damit auch die Einführung der 10H-Reglung ab. Begründet wird dies damit, dass es sich hierbei um eine starre Regelung handele und sie stattdessen flexible Ansätze auf der Basis der Regionalen Planungsverbände favorisieren. Das Gegenteil ist der Fall, die 10H-Regelung ist eine dynamische Abstandsreglung, die sich an der Gesamthöhe der WEA orientiert. Aus Sicht des Landesverbandes Landschaftsschutz sollten sich die Planungsverbände für die Einführung der LÖK einsetzen, da schon jetzt die räumlichen Voraussetzungen um der Windenergie substanziell Raum zu verschaffen nur noch begrenzt gegeben sind. Ohne eine gesetzliche Reglung wird sich bei steigenden energiepolitischen Zielvorgaben eine Regionalplanfortschreibung-Wind nicht mehr realisieren lassen, da am Ende immer die Substanzialitätsfrage steht.
Die drei Landkreise haben ihr klares Bekenntnis zur 10H-Reglung mit einem Handlungsauftrag an die sächsische Staatsregierung verbunden. Dem Landesverbandes Landschaftsschutz liegen Informationen vor, dass weitere Landkreise diesem Beispiel folgen werden. Die Einführung und Ausgestaltung der Länderöffnungsklausel bis 31.12.2015, ist aus Sicht des Landesverbandes Landschaftsschutz eine große Chance für den Freistaat Sachsen sich notwendige Handlungsspielräume mittel- und langfristig zu erhalten.

Michael Eilenberger
Vorsitzender des Bundesverbandes Landschaftsschutz e.V.

image verrnunftkraft

Planungsverband in Brandenburg will 10H Mindestabstandsregelung

Liebe Mitstreiter und Sympathisanten,

wie in der Märkischen Online Zeitung (MOZ) heute zu lesen ist, spricht sich der erste Regionale Planungsverband in Brandenburg für die Einführung einer 10H Mindestabstandsregelung für WEA aus.
Eingebracht hatte den Antrag der Temnitztaler Bürgermeister Thomas Voigt. Er begründete seinen Vorstoß damit, sich mehr den Menschen der Region als den Ausbauzielen des Landes bei regenerativen Energien verpflichtet zu fühlen.

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1349001

Es gibt sie noch, die Menschen mit Rückgrat. 
Nun sind die 4 regionalen Planungsverbände Sachsens in der Pflicht, um für Sachsen gleiches einzufordern.
Denn es war Sachsens wiedergewählter MP Stanislav Tillich, der gemeinsam mit Horst Seehofer die Initiative zur Einführung einer Länderöffnungsklausel in den Bundesrat eingebracht hat.
Das Ziel seines Engagements kann es nicht gewesen sein, Bayern und anderen Bundesländern die Umsetzung der 10H Regel zu ermöglichen und dies für Sachsen jedoch auszuschließen.
Das wäre vollkommen irrational und zudem ein Verrat an den Stammwählern der CDU, den Bewohnern der Ländlichen Räume. 

Weiterhin möchte ich auf ein aktuelles Statement des Bundesverbandes der Industrie (BDI) hinweisen.
Die Analyse attestiert der Bundesregierung ein Totalversagen der "Energiewende" in allen Bereichen.


http://www.welt.de/wirtschaft/energie/article134852560/BDI-wirft-Regierung-Versagen-bei-Energiewende-vor.html

Beispielsweise sind nur noch 45% der Bundesbürger bereit, Großprojekte "Erneuerbarer Energien" im eigenen Wohnumfeld hinzunehmen.
Damit entpuppt sich der fortwährend postulierte Konsens, einer von den Bürgern mehrheitlich gewollten Energiewende, endgültig als Mythos.

Die Mehrheit der Bundesbürger hat den Schwindel mittlerweile offenbar durchschaut.

Die Energiewende gehört auf den Prüfstand.
Die Befürworter müssen jetzt den Beweis antreten, dass man das selbst gesteckte Ziel, die größte Volkswirtschaft Europas, ausschließlich durch volatile Energieträger und ohne Zuhilfenahme in- und ausländischer konventioneller Kraftwerke, bezahlbar, umweltverträglich und zuverlässig mit Elektroenergie versorgen kann.
Dazu würde es genügen, wenn eine Gemeinde in Deutschland exemplarisch den Beweis antritt und wenigstens 1 Jahr lang autark, dass heißt ohne Verbindung zu einem öffentlichen Stromnetz, den eigenen Strombedarf ausschließlich aus EE-Quellen und innerhalb des eigenen Gemeindegebietes deckt.
Nach einen Jahr wird eine ungeschönte Bilanz gezogen!   

 

Pressemitteilung der Bürgerinitiative Strauch/Großenhain

Die Bürgerinitiative „Wir für unsere Dörfer“ Großenhain Nord hat das Plakat an der B101 in Stroga erneuert. Nach dem ein Plakat gestohlen und das Letzte nach mehreren Farbsprüh- und Messeratacken unbrauchbar war, wollen wir vor den sächsischen Landtagswahlen ein Zeichen an die Politiker und Bürger senden, um die Verspargelung und Zerschneidung unserer Landschaft mit unzeitgemäßen Windkraftanlagen zu verhindern. 

 

Plakat neu aufgehaengt  2

  

 

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